… Vertrauen ist besser

Kommunizieren mit Vertrauen – dem Gegenüber Wertschätzung entgegen bringen. In der Geschäftswelt ist immer noch direkte, persönliche Kommunikation angesagt. Auch in Zeiten von E-Mail. Sympathisch sollte man sich sein – daraus kann sich dann eine gute Geschäftsbeziehung ergeben! Dabei aber unbedingt authentisch bleiben; sonst wirkt das Ganze schnell „aufgesetzt“. So kommt man glaubwürdig beim Gegenüber an. Dafür erhält man vom Gesprächspartner Respekt und Wertschätzung. Diese Offentheit, die sich die Geschäftspartner entgegen bringen, führt zum Ziel einer stabilen Geschäftsbeziehung.

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Private Profile im Web

Kann Negatives im Web zur Nichteinstellung führen?

Jedes zweite Unternehmen informiert sich mittlerweile online über Bewerber. Bevor Kandidaten zu einem Gespräch eingeladen werden, werden deren Profile auf den gängigen Plattformen wie Facebook oder Xing gesehen. Aufgrund einer Recherche im Web 2.0 werden dann auch schon mal Bewerber abgelehnt. Vor allem an persönliche Informationen über Bewerber kommt man leicht über Profile in Social-Media Plattformen. Also ist Achtsamkeit angesagt bei der Erstellung des eigenen Profils. Schließlich sind es nicht nur die engen Freunde, die auf Facebook klicken um zu sehen, was ich denn grad so mache, sondern möglicherweise auch das Unternehmen, bei dem ich mich beworben habe.

Personalcontrolling in KMU

Welches Unternehmen, welcher Geschäftsführer will nicht wissen welche Weiterbilkdungsmaßnahmen sich rentieren? Welche Abwesenheitsrate in den unterschiedlichen betrieblichen Teilbereichen vorherrschen? Wieviele Mitarbeiter denn jetzt tatsächlich im Unternehmen angestellt sind?

Die Gefahr als Mitarbeiter in der HR-Abteilung als Excel-Knecht und nicht als Business Partner gesehen zu werden ist groß. Spontane Auswertungswünsche der Geschäftsführung führen meist zu einem großen, aufgeblähten Zahlenhaufen. KMU´s entgehen dieser Gefahr meist sehr elegant indem sie erst gar kein HR-Controlling einsetzen. Wenn sich der Geschäftführer eines KMU´s dann entscheidet die strategische Festlegung selbst zu treffen ….. ist er auf dem richtigen Weg. Die Beschaffung der Kennzahlen kann dann getrost in der HR-Abteilung durch geführt werden.

Wenn man sich für die Unterstützung im Entscheidungsprozess durch HR-Controlling entschieden hat. Woran erkennt man den Nutzen durch HR-Controlling? Kann man als Entscheider von einem „best practise“ Kennzahlengerüst ausgehen? Kann man von einer stabilen Systematik ausgehen? Oder ist eine Veränderung durch wechselnde Problemfelder zu erwarten?