… vom Bratapfel!

Wir braten Äpfel!

Um nach der hektischen Zeit ein wenig in Weihnachtsstimmung zu kommen, schlagen wir vor, sich wieder einmal einen Bratapfel zu gönnen! Geht ganz einfach: man nehme Äpfel, Rosinen, Marmelade und Mandelstifte. Die Äpfel waschen, trocken reiben und das Kerngehäuse herausstechen. Anschließend mit Rosinen und Marmelade füllen und rundum mit den Mandelstiften spicken. Die gefüllten Äpfel auf ein Backblech setzen und etwa 20 Minuten im Rohr backen. Wer möchte, kann dazu noch Vanillesauce kredenzen! Wir wünschen guten Appetit, frohe Weihnachten und einen erfolgreichen Start ins Jahr 2012!

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Gibt es typische „Frauenfragen“ beim Vorstellungsgespräch?

Welche Fragen werden nur Frauen beim Vorstellungsgespräch gestellt? Fragen nach einer bald anstehenden Heirat, die Frage nach dem Kinderwunsch … wenn schon Kinder da sind, die Frage danach, ob die Kids öfter krank sind, etc. Eigentlich geht es dem Gegenüber beim Bewerbungsgespräch ja nichts an, ob eine Schwangerschaft geplant ist, dennoch sollte man auf diese Fragen antworten können. Wie reagiert man am besten? Wenn die eigene Ausbildung gerade erst abgeschlossen wurde und in den nächsten Jahren tatsächlich keine Kinder geplant sind, sollte man das dem Personaler genau so sagen. Oder aber: „Natürlich möchte ich Kinder, aber in den nächsten Jahren steht für mich erstmal der Beruf im Vordergrund.“ In keinem Fall zu sehr aus der „Familienkiste“ plaudern. Die Tochter hat grad Probleme in der Schule? Muss das der potentielle neue Arbeitgeber wissen? Schwer haben es bei der Jobsuche alleinerziehende Frauen. Welche Antworten auf die Frage nach Flexibilität im Job geben? Hier empfiehlt es sich die perfekte Planung der Kinderversorgung hervorzuheben – die gar keine Probleme entstehen lässt. Wir freuen uns über Ihre Erfahrungsberichte zu diesem Thema!

Erfolgreich verhandeln

Ist es klug mit dem Arbeitgeber zu verhandeln? Arbeitsnehmer und Arbeitgeber sind Partner. Verhandelt wird tagtäglich: mit dem Partner, den Kindern, beim Einkauf … Die Verhandlungschancen sind nicht immer gleich gut. Auch mit dem Arbeitgeber nicht. Genauso wie man sich auf ein Vorstellungsgespräch vorbereitet, ist auch die gründliche Vorbereitung auf ein Gespräch mit dem Chef oder der Chefin wichtig. Die eigenen Ziele klar definieren können und damit eine erfolgreiche Basis für eine überzeugende Argumentation schaffen. Strategisch gut – immer flexibel bleiben! Das Ziel, das man sich setzt kann nicht erreicht werden? Dann vielleicht einen alternativen Weg zur Erreichung eines Zieles suchen? Immer dran denken, dass der Chef zwar kein Freund, aber auch kein Feind ist! „Gute“ Arbeitnehmer „nutzen“ dem Unternehmen und können so mit dem Arbeitgeber erfolgreich verhandeln. Also, nur Mut!

Eigene Fähigkeiten und berufliche Ziele

Wer hat nicht hin und wieder Lust in seinem Leben etwas zu verändern? Einen neuen, herausfordernden Job vielleicht? Schon einmal in aller Ruhe darüber nachgedacht, welcher Job für mich der richtige wäre? Was könnte wirklich Spaß machen? Oft wird es verabsäumt, seine Persönlichkeitsmerkmale mit dem Anforderungsprofil eines Berufsbildes abzugleichen. Es bedeutet auch „Arbeit“, sich damit auseinander zu setzen. Aber nur so kann man herausfinden, wo die eigenen Fähigkeiten und beruflichen Ziele wirklich liegen. Eigene Fähigkeiten und vor allem Interessen zu kennen ist der erste Schritt. Die eigenen Interessen durchsetzen zu wissen, erleichtert nicht nur das Arbeitsleben. Sich selbstsicherer zu geben, respektiert und geschätzt zu werden, Wünsche äußern zu dürfen – auch das sollte im Berufsalltag vorkommen. Wird es einem zugestanden, Fehler machen zu dürfen? Wird man von Vorgesetzten und Mitarbeitern genügend respektiert?