Lasse ich mich zu leicht von anderen beeinflussen?

Haben Sie sich heute schon beeinflussen lassen? Etwa von der Meinung des Kollegen. Vielleicht haben Sie sich wieder dazu überreden lassen, Arbeit zu übernehmen, die eigentlich gar nicht die eigene Arbeit wäre? Und gleich, nachdem man eingewilligt hat, das für den Kollegen zu übernehmen, sich über das eigenen Verhalten geärgert? Die Manipulation zu spät erkannt?
Von uns hier ein paar Tipps, um mit Manipulationsversuchen um zu gehen:
• Wichtig: Erkennen, dass man manipuliert wird! Der Gesprächspartner will mit Ihrer Hilfe seine persönlichen Ziele erreichen. Versuchen Sie das zwischen den Zeilen herauszuhören.
• Dann können Sie ruhig und gelassen reagieren und werden nicht aktiv auf die Manupulation des Gesprächspartners einsteigen.
• Sich auf keine Gegenargumentation einlassen (dabei verzettelt man sich oftmals zu sehr!)
Wir lassen uns übrigens nicht nur vom Bürokollegen oder der Chefin manipulieren, sondern auch von den Medien! Was gibt es hier nicht alles an Alltagsweisheiten, von denen wir uns lenken und leiten lassen? Aber das ist dann unser Thema für den nächsten Blog?

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Welche Rolle spielt Manipulation in unserer Kommunikation?

In der Kommunikation mit Menschen ist uns allen Ehrlichkeit, Offenheit und vor allem Vertrauen wichtig. Gerade im Berufsalltag haben wir es aber oft mit einer Verhaltensweise zu tun, die teilweise unbewußt, aber auch ganz bewußt in der Kommunikation mit Kollegen, Mitarbeitern oder Vorgesetzten eingesetzt wird: der Manipulation. Mit unfairen Mitteln soll uns die Meinung oder der Standpunkt des Gegenübers aufgedrückt werden. Natürlich nicht nur im Beruf, auch im Gespräch mit Freunden, beim Einkaufen oder bei Konfliktgesprächen mit der Familie.
Wichtig im Umgang mit Manipulation ist: immer sachlich bleiben. Herausfinden, ob der Gesprächspartner echte Argumente und Begründungen vorbringt. Zuerst muß man erkennen, dass man manipuliert wird – dann kann man auch entsprechend darauf reagieren. Eine Chance liegt im Fragen. Dem Gegenüber Fragen zu stellen bedeutet, viele Information zu bekommen und beugt Mißverständnissen vor. Fragen können z. B. sein: „Sind Sie damit einverstanden?“, „Wie sehen Sie das Problem genau?“ Fragen sollten so gestellt werden, dass eine klare Antwort gegeben werden muss.

Emotionen am Arbeitsplatz

Manchmal sind Mitarbeiter von an sie gestellten Arbeitsanforderungen einfach nur überfordert. Sie sind für die Leistungen, die sie im Betrieb erbringen sollen, nicht ausgebildet. Die in sie gesetzten Erwartungen durch die Vorgesetzten können daher nicht erfüllt werden. Angriffe an die so und so schon überforderten Mitarbeiter sind hier nicht zielführend. Aber wie am besten Kritik anbringen? Ohne Schuldzuweisungen konstruktive Kritik üben – schwierig! Rückblickend sollten Fehler beurteilt werden und gemeinsam besprochen werden, wie Fehler zukünftig vermieden werden können und wie Pojektabläufe gemeinsam optimiert werden können. Kritik am besten verpackt in Lob oder der Hervorhebung einer besonderen Stärke des Mitarbeiters äußern. Und vor allem: sachlich bleiben! Konfliktlösung funktioniert durch Einfühlung in die Lage des anderen. Wenn man die inneren Beweggründe und Gefühle seiner Mitarbeiter kennt und verstehen will, ist das schon ein großer Schritt zur Lösung von Konflikten. Durch die Lösung von Konflikten entsteht dann automatisch ein besseres Zusammenarbeiten am Arbeitsplatz und größere Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter.

Wie meistern Unternehmer die wirtschaftlichen Herausforderungen von morgen?

Gemeinsam ist man stark

Gemeinsam ist man stark

„Die Arbeit in Kooperationen stellen klare WIN-WIN Situationen dar!“ Dieser Satz ist leicht vom Berater hergesagt. Gerade in Klein- und Mittelbetrieben gibt es eine relativ hohe Hemmschwelle gegenüber Kooperationen. In großen Unternehmen und Konzernen sind Kooperationen eine Selbstverständlichkeit im wirtschaftlichen Alltag. In KMU´s lebt die Sorge „Betriebsgeheimnisse“ zu verraten besonders stark. Doch gerade in der heutigen unbeständigen Zeit gibt es keinen Schutzwall vor sich rasch ändernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Ameisen sollten unser Vorbild sein. Diese kleinen Tierchen könnten ohne ihrer Kooperation (die mehr ist als eine „bloße“ Zusammenarbeit) nicht überleben. Nur gemeinsam sind sie stärker und können größere Leistungen vollbringen. Oft steht man als einzelnes KMU dem wirtschaftlichen Wandel in unseren Tage verunsichert gegenüber. Vielfach gelingt ein wirtschaftliches Überleben auf Dauer nur durch Kooperationen mit anderen Unternehmen – jeder kann sich darin auf seine Kernkompetenz fokusieren. Denn nur gemeinsam sind wir stark genug für die Herausforderungen von morgen!

Mit dem neuen Jahr eine neue berufliche Herausforderung beginnen?

Vielleicht möchten Sie den Jahreswechsel für einen Jobwechsel und damit verbunden mit neuen Herausforderungen beginnen? Um bei der Jobsuche erfolgreich zu sein, hier ein paar Tipps, um Fehler bei der Bewerbung zu vermeiden:
Bemühen Sie sich nur um einen Job, der wirklich zu Ihnen passt. Was tun Sie gerne? Was haben Sie auch schon als Kind/Jugendlicher gern getan? Erinnern Sie sich daran, notieren Sie sich Ihre Gedanken und heben Sie sich diesen Zettel auf. Nach dem einen oder anderen Monat lesen Sie Ihre Notizen wieder durch. Ganz sicher erkennen Sie ein Muster darin. Seien Sie ehrlich zu sich selber! Bewerben Sie sich nicht auf einen Job, bei dem Sie sich denken: „Ich kann’s ja mal probieren!“. Information ist alles. Welche Berufe gibt es? Welche neuen Möglichkeiten einer Umschulung gibt es? Mit gewissenhafter Recherche kann man im Internet „alles“ finden!
Informieren Sie sich über die Firma bei der Sie sich bewerben möchten. Ein direkter Bezug im Motivationsschreiben zwischen den eigenen Fähigkeiten und den Anfordrungen des Unternehmens soll hergestellt werden.
Lassen Sie sich bei dieser für Sie sicherlich anstrengenden und zeitintensiven Arbeit helfen. Vielleicht hat Ihr Partner oder ein Freund Zeit Sie zu unterstützen. Scheuen Sie sich nicht Hilfe in Anspruch zu nehmen – gerne auch professionelle!