Was tun gegen die Frühjahrsmüdigkeit?

Unser Körper soll sich von Winter- auf Sommerbetrieb umstellen. Das ist für uns anstrengend – wir fühlen uns dabei manchmal müde und deprimiert. Was kann man tun, um dem eigenen Körper die Umstellung auf die lichtreiche Zeit zu vereinfachen? Neben ausgedehnten Spaziergängen zum „Sonne tanken“ auch viel frisches Obst und Gemüse essen! Es empfiehlt sich ein Schnittlauchbrot oder noch besser, sein Brot mit Radieschen belegen! Das und viel Wasser trinken hilft unserem Körper mit dem „inneren“ Frühjahrsputz fertig zu werden.
Vielleicht haben Sie sich für die Zeit, in der die Natur erwacht und in die neue Blüte startet, auch einen kleinen Neubeginn vorgenommen? Wenn es sich dabei um eine Veränderung im Beruf handelt und Sie sich auf die Suche nach einem neuen Job machen wollen, sollten Sie also frisch und munter in die Bewerbungsrunde gehen können! Also weg mit der deftigen Winterkost und hin zu dem, was uns der Frühling bietet: Salat, Spargel, die ersten Erdbeeren … Das Angebot wird ja nun wieder sehr vielfältig. Das macht es uns leichter, die eigene Antriebslosigkeit und Unlustgefühle zu vertreiben! Viel Spaß beim Essen und beim Aufwachen!

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Stimmt Ihre Work-Life-Balance?

Wie lassen sich Beruf und Privatleben miteinander vereinbaren bzw. verbinden? Eine ausgewogene Work-Life-Balance hat für jeden individuell eine  andere Bedeutung. Je nach momentaner Lebenssituation und Alter, setzen wir individuelle Schwerpunkte. Wir möchten im Beruf vorwärts kommen – klassisch Karriere machen, oder aber unseren Fokus für die nächsten Jahre auf Familie und vor allem die Betreuung unserer Kinder legen und nur Teilzeit arbeiten. Oder aber wir möchten mal mehr von der Welt sehen und nehmen ein Sabbatical in Anspruch um eine längere Reise zu machen?
Seit einigen Jahren wird das Thema auch in Unternehmen wahr genommen und diskutiert. Unternehmen, die sich für Work-Life-Balanc-Aktivitäten einsetzen, haben dies meist in Form eines Angebots an Teilzeitarbeit getan. Von Unternehmen werden in diesem Bereich auch Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheit der Mitarbeiter eingesetzt. Wünschenswert wäre gesundes, ausgewogenes Mittagessen in der Kantine oder auch ein betriebseigener Fitneßraum, der von den Mitarbeitern genützt werden kann. Immer mehr wird auf eine familienfreundliche Organisation von Unternehmen Wert gelegt.
Es muß aber auch jeder selbst persönliche Maßnahmen setzen, um seine ausgewogene Work-Life-Balance zu schaffen und zu erhalten. Sie müssen mit Ihren Ressourcen haushalten können, um sich nicht selbst zu überfordern. Schaffen Sie es, sich Ihre persönlichen Auszeiten zu gönnen? Wissen Sie, was Ihnen gut tut? Haben Sie ein Hobby, das Sie ausfüllt und bei dessen Ausübung Sie Ihre Batterien für die Bewältigung des Alltags wieder aufladen können?

Wie gelingt der Wiedereinstieg nach der Babypause?

Der Weg in die Babypause ist oft entscheidend für unseren weiteren beruflichen Weg. Finden wir nach der Karenzzeit wieder zurück in unseren erlernten Beruf? Sind die Voraussetzungen für uns nach einigen Jahren der Auszeit noch annehmbar? Sind die beruflichen Qualifikationen am Arbeitsmarkt noch gefraft? Gibt es die Möglichkeit als Teilzeit-Beschäftige zurück zu kommen? Wenn Sie nicht mehr in Ihre „alte“ Firma zurück können oder wollen, sollten Sie sich Gedanken über richtiges Bewerben machen. Ihre letzte Bewerbung liegt vermutlich schon einige Zeit zurück? Nutzen Sie Ihr Motivationsschreiben, um einen guten Eindruck über Ihre fachlichen und persönlichen Vorzüge zu geben. Stellen Sie Fähigkeiten wie Belastbarkeit, Flexibilität, Organisationstalent in den Vordergrund, die für Sie als Mutter unerlässlich sind, aber auch im Job gefragt sind. Punkten Sie beim Vorstellungsgespräch durch Ihre im Motivationsschreiben genannten Stärken. Durch Ihre Erfahrungen in den Jahren der Babypause, sehen Sie viele Dinge mit anderen Augen. Freuen Sie sich darüber und gehen Sie motiviert und selbstbewusst in die Bewerbungsphase. Bereiten Sie sich auf Fragen nach der Betreuung Ihrer Kinder vor. Damit sollten Sie sich bereits vor dem Gespräch auseinander gesetzt haben. So schaffen Sie Ihr berufliches Comeback!

Wie sieht Ihr „Plan B“ aus?

Kennen Sie das deutsche Unwort des Jahres 2010? „Alternativlos“ wurde als solches gekürt. Nicht nur privat, sondern auch im beruflichen Leben sollten wir uns für unsichere Zeiten einen „Plan-B“ überlegen. Vielleicht füllt uns unser derzeitiger Beruf nicht mehr genügend aus. Im derzeitigen Job ist so vieles schon zur Routine geworden … Sie wollen sich weiter entwickeln und nicht nur routinemäßig weiter das tun, was Sie schon so lange tun? Plagt Sie die Angst vor einem möglichen Verlust Ihres Arbeitsplatzes? Möglicherweise bringt eine Krise aber auch Chancen. Möglichkeiten, die Sie sonst nie wahr genommen hätten. Einmal völlig etwas anderes tun – in einer völlig anderen Branche landen? Sich um einen Plan-B zu kümmern, solange man im derzeitigen Job noch „sicher im Sessel“ sitzt, ist anzuraten. Erst dann nach Alternativen zu suchen, wenn tatsächlich der „Hut brennt“ erfordert wesentlich mehr Aufwand und Ausdauer. Scheuen Sie sich nicht, an eine Umschulung zu denken, wenn Sie mit Ihrer derzeitigen Tätigkeit unglücklich sind. Wir sind nicht irgendwann zu alt, um etwas Neues anzufangen! Machen Sie sich Gedanken darüber, wo Ihre Stärken liegen und nutzen Sie diese. Informieren Sie sich, welche Möglichkeiten Ihnen zur Verfügung stehen – welche Branchen Zukunft haben! Arrangieren Sie sich nicht Ihr Leben lang mit Gegebenheiten, mit denen Sie unzufrieden sind. Jedes Risiko bietet eine neue Chance. Und geht der Versuch, etwas Neues zu probieren, daneben, dann müssen wir uns nichts vorwerfen lassen – wir haben es in jedem Fall versucht!