Wo beginnt Doping?

MitarbeiterDie Medien sind voll von Berichten über Arbeitnehmer die ihren Arbeitsalltag nur mit großen Schwierigkeiten meistern. Viele von ihnen helfen sich mit verschiedenen „Stimmungsaufhellern“ gegen Ängste, Depressionen oder/und Burnout. Diese Zustände sind gewünscht und sozial anerkannt. Als Schwächling gilt einer der seine Arbeit nicht mehr bewältigt und gar in Krankenstand geht. Viele Arbeitnehmer brauchen medikamentöse Unterstützung um „normal“ funktionieren zu können. Ist das Doping? Warum hören wir nicht schon auf berufliche Leistung zu beweisen, wenn wir unter normalen Umständen schon nicht mehr können? Niemand wird als Betrüger bezeichnet der Medikamente nimmt um seinen beruflichen Alltag zu bestehen.

Doch bei Sportlern ist das ganze auf einmal böse? Sportler, die nur gewinnen können, wenn sie das gleiche machen wie alle anderen Sportler? Sportler, die das gleiche machen wie ihre Arbeitskollegen an einem betrieblichen Arbeitsplatz? Es wird geschrieben der Langlaufsport im Österreich steht vor dem aus. Fieberhaft wird nach Methoden geforscht um einem jeden Sportler nach zu weisen welche verbotenen Substanzen er einnimmt. Warum eigentlich? Sind Sportler andere Menschen als alle anderen? Warum dürfen sie keine leistungssteigernden Medikamente nehmen? Arbeitnehmer schon?

Da gilt es sich Gedanken zu machen – nicht nur um den Sport – um uns alle in dieser Gesellschaft!

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Was tun gegen die Winterdepression?

Der Winter hat uns voll erfasst – kalte Temperaturen und Schnee! Dieses Wetter schlägt manchen von uns aber auch auf’s Gemüt. Wir fühlen uns müde, energie- und antriebslos. Kann man dagegen etwas tun, außer den Frühling herbei zu sehnen? Ein einfaches Mittel ist, raus ans Tageslicht zu gehen. Ein zügiger Spaziergang an der frischen Luft bringt unseren Kreislauf in Schwung und uns eine Portion Tageslicht zur Produktion von Vitamin-D, das in dieser Jahreszeit Mangelware ist!
Positive Gedanken sind in jedem Fall auch hilfreich. Vielleicht wollen wir uns damit befassen, was uns an unserer derzeitigen Lebenssituation nicht mehr gefällt. Etwas, das wir ändern möchten? Ein Tipp für eine Veränderung im Büro: das Chaos auf dem Schreibtisch beseitigen! Mit einem aufgeräumten Schreibtisch läßt es sich gleich um einiges leichter durch den Arbeitsalltag kommen. Planen Sie bewußt Zeit zum Aufräumen ein. Seien Sie kompromisslos – alles, was seit mehr als einigen Monaten auf Ihrem Schreibtisch liegt, muss weg (außer natürlich „Finanzamtsrelevantes“)!
Keine leichte Aufgabe. Aber Sie werden dafür hinterher mit mehr Motivation und Konzentration Ihre Arbeit erledigen können.

Wertschätzende Kultur im Betrieb

Wie wichtig es ist, seinen Mitarbeitern mit Wertschätzung gegenüber zu stehen, wird häufig unterschätzt. Sowohl in kleinen Betrieben mit einer Hand voll Mitarbeitern als auch in großen Einheiten wird oft keine wertschätzende Unternehmenskultur gelebt. Verbesserungspotential liegt dabei in essentiellen Dingen wie regelmäßigen Teambesprechungen. Dabei sollten auch Tabuthemen ernst genommen werden und versucht werden, eine entsprechende Konfliktkultur zu etablieren.
Gemeinsame soziale Aktivitäten tragen auch enorm dazu bei, die Kommunikation und die Zusammenarbeit der Mitarbeiter zu fördern.
Wir bieten dazu auch gerne Unterstützung in Form eines Arbeitsbewältigungscoachings an. Was kann der einzelne zur Erhaltung seiner Gesundheit und zur Verbesserung der Arbeitsbewältigung beitragen? Wie kann der Betrieb zur Erhaltung und Verbesserung der Arbeitsbewältigungsfähigkeit seiner Mitarbeiter beitragen? Welche Möglichkeiten gibt’s dazu?