Mehr Wertschätzung bitte!

Die Bewerbung bei einem Unternehmen erfolgt meist nach gelesener Stellenanzeige. Egal, ob wir diese Stellenanzeige in einem Printmedium gelesen haben, oder aber auf einer der vielen Jobportale im Internet. In jedem Fall machen wir uns Gedanken darüber, wie wir optimal auf die Jobbeschreibung eingehen und wie wir unser Bewerbungsschreiben am ansprechendsten gestalten können. Nicht nur optisch soll unsere Bewerbung „was her machen“, natürlich kommt es vorrangig auch auf den Inhalt an. Wir nehmen uns also Zeit, machen uns Gedanken, setzten uns an den Computer und entwerfen ein Motivationsschreiben und überarbeiten vielleicht nochmal unseren Lebenslauf. Unsere Schul- und Dienstzeugnisse legen wir dem Schreiben natürlich auch bei. Kostengünstig können wir unsere Unterlagen in einem Email verpackt an das Unternehmen senden, welches eine Stelle bietet, die unser Interesse geweckt hat.
Man möchte nun meinen, daß Betriebe, die neue Mitarbeiter suchen, es wertschätzen, daß es Arbeitssuchende gibt, die sich für diese Unternehmen interessieren, sich die Arbeit machen, ein hübsches Bewerbungsschreiben zu verfassen und dieses an das Unterhmen senden. Es gibt dann auch Firmen, wo sich die Geschäftsleitung bzw. die Personalabteilung nach Ansicht der eingegangenen Unterlagen beim Bewerber meldet. In einem kurzen Mail wird erklärt, daß die Bewerbungsunterlagen eingegangen sind, daß man für die Durchsicht der Unterlagen etwas Zeit braucht und sich dann wieder mit dem Jobsuchenden in Verbindung setzten wird. Dann wird man eventuell zu einem Gespräch eingeladen oder aber man bekommt eine Absage. Leider kommt es aber auch sehr häufig vor, dass man von der Firma, der man seine Unterlagen gesendet hat, nie etwas zu hören bekommt.
Die Bemühungen und die Arbeit, die man sich ja doch gemacht hat, werden absolut nicht kommentiert. Ob man den Job bekommen hätte oder nicht, sei dahin gestellt. Aber eine kurze Antwort auf die Bewerbung hätte man sich doch verdient, oder? Was geschieht mit den Bewerbungsunterlagen? Werden diese überhaupt gesichtet? Warum machen sich die Personalverantwortlichen nicht die Mühe, mittels zweizeiligem Mail auf unsere Bewerbung zu reagieren? Auch wenn es „bloß“ eine Absage gibt, wäre es doch sehr wünschenswert, wenn wir als Bewerber zumindest soweit wertgeschätzt werden, daß wir uns ein kurzes „Tut uns leid, daß wir uns für einen Mitbewerber entschieden haben“ bekommen. Wenn wir aber gar nichts hören, was sagt das dann über das Unternehmen aus, das neue Mitarbeiter sucht?

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Was tun gegen die Frühjahrsmüdigkeit?

Unser Körper soll sich von Winter- auf Sommerbetrieb umstellen. Das ist für uns anstrengend – wir fühlen uns dabei manchmal müde und deprimiert. Was kann man tun, um dem eigenen Körper die Umstellung auf die lichtreiche Zeit zu vereinfachen? Neben ausgedehnten Spaziergängen zum „Sonne tanken“ auch viel frisches Obst und Gemüse essen! Es empfiehlt sich ein Schnittlauchbrot oder noch besser, sein Brot mit Radieschen belegen! Das und viel Wasser trinken hilft unserem Körper mit dem „inneren“ Frühjahrsputz fertig zu werden.
Vielleicht haben Sie sich für die Zeit, in der die Natur erwacht und in die neue Blüte startet, auch einen kleinen Neubeginn vorgenommen? Wenn es sich dabei um eine Veränderung im Beruf handelt und Sie sich auf die Suche nach einem neuen Job machen wollen, sollten Sie also frisch und munter in die Bewerbungsrunde gehen können! Also weg mit der deftigen Winterkost und hin zu dem, was uns der Frühling bietet: Salat, Spargel, die ersten Erdbeeren … Das Angebot wird ja nun wieder sehr vielfältig. Das macht es uns leichter, die eigene Antriebslosigkeit und Unlustgefühle zu vertreiben! Viel Spaß beim Essen und beim Aufwachen!

Mit dem neuen Jahr eine neue berufliche Herausforderung beginnen?

Vielleicht möchten Sie den Jahreswechsel für einen Jobwechsel und damit verbunden mit neuen Herausforderungen beginnen? Um bei der Jobsuche erfolgreich zu sein, hier ein paar Tipps, um Fehler bei der Bewerbung zu vermeiden:
Bemühen Sie sich nur um einen Job, der wirklich zu Ihnen passt. Was tun Sie gerne? Was haben Sie auch schon als Kind/Jugendlicher gern getan? Erinnern Sie sich daran, notieren Sie sich Ihre Gedanken und heben Sie sich diesen Zettel auf. Nach dem einen oder anderen Monat lesen Sie Ihre Notizen wieder durch. Ganz sicher erkennen Sie ein Muster darin. Seien Sie ehrlich zu sich selber! Bewerben Sie sich nicht auf einen Job, bei dem Sie sich denken: „Ich kann’s ja mal probieren!“. Information ist alles. Welche Berufe gibt es? Welche neuen Möglichkeiten einer Umschulung gibt es? Mit gewissenhafter Recherche kann man im Internet „alles“ finden!
Informieren Sie sich über die Firma bei der Sie sich bewerben möchten. Ein direkter Bezug im Motivationsschreiben zwischen den eigenen Fähigkeiten und den Anfordrungen des Unternehmens soll hergestellt werden.
Lassen Sie sich bei dieser für Sie sicherlich anstrengenden und zeitintensiven Arbeit helfen. Vielleicht hat Ihr Partner oder ein Freund Zeit Sie zu unterstützen. Scheuen Sie sich nicht Hilfe in Anspruch zu nehmen – gerne auch professionelle!