Wir bauen einen Schneemann

SchneemannWir wünschen viel Spaß beim Schneemannbauen, frohe Weihnachten und einen erfolgreichen Start ins Jahr 2013! (bitte klicken!)

Advertisements

Job finden leicht(er) gemacht!

Pichlmair Bewerbungscoaching

Pichlmair Bewerbungscoaching

Bei unserer täglichen Arbeit haben wir immer wieder Kontakt mit Bewerbern, die sich über ihren Weg und ihre Ziele nicht im Klaren sind. Dies betrifft meist auch die beruflichen Ziele. Dieses Unwissen und diese Unsicherheiten darüber, „wo will ich hin?“ kosten Kraft und Zeit im Bewerbungsprozess. Den Bewerbern fehlt die Orientierung. Sie wissen nicht wie sie zu ihrem „Traumjob“ kommen können. Vielen fehlt auch der Mut dazu, zu den eigenen Zielen zu stehen und diese klar definieren zu können und dann auch zu diesen festgelegten Zielen zu stehen. Seine Stärken und Schwächen zu kennen und zu diesen zu stehen erfordert Selbstbewußtsein. Wir erleben immer wieder die Angst von Bewerbern zu sich selber zu stehen. Es ist „nur“ ein Schritt – doch der fällt schwer. Ein externes Bewerbungstraining hilft Türen zu öffnen und Möglichkeiten zu sehen, die man vielleicht vorher nicht erkannt hat. Im Bewerbungscoaching erhält man unter anderem Feedback darüber, wie man auf andere wirkt. Diese Kenntnis lässt sich dann im Gespräch mit dem potentiellen zukünftigen Arbeitgeber einsetzen. Trauen Sie es sich ruhig zu diesen Weg zu gehen!

Wir wünschen allen Bewerbern Ehrgeiz, Mut und Vertrauen zu sich selbst zu haben!

Die Freiheit die ich meine!

Es gibt viele Situationen im Leben, die uns vor eine unvorhergesehene Herausforderung stellen. Eine dieser bedrohenden Situationen ist, der Verlust des Arbeitsplatzes. Unverhofft bricht ein Jobverlust über uns herein. Im ersten Moment ist man völlig perplex. Als nächstes kommen bei den meisten von uns als erstes mal existenzelle Ängste zum Vorschein. Wie weiter die hohen Fixkosten berappen, den gediegenen Lebensstandard halten?
Mit etwas Abstand und bei genauerer Betrachtung bietet eine solche Krise aber immer auch neue Chancen und Wege, die vielleicht nur seit Jahren darauf warten, von uns gegangen zu werden. Machen Sie eine Bestandsaufnahme Ihres bisherigen Lebens. Am besten gemeinsam mit der Familie. Denn meist bringt ein Jobverlust nicht nur für einen einzelnen das gewohnte Leben ins Wanken, sondern auch mit die Familie. Aber ganz ohne unser Zutun bringt eine Krise uns auch weiter. Durch diese Veränderung in unserem Leben entwickeln wir uns persönlich ein Stück weiter. Bevor Sie sich in einen neuen Job stürzen, nehmen Sie sich die Zeit um sich darüber Gedanken zu machen, was Ihre Ziele sind. Wo wollen Sie hin im Leben? Gibt es noch etwas anderes, dass Sie gerne machen möchten? Gibt es einen neuen beruflichen Weg für Sie? Vielleicht gibt es eine Alternative zum bisherigen Berufsweg!
Einen interessanten Weg seine Ziele zu entwickeln und zu leben zeigt Thomas und Andrea Pressl auf. Sie präsentieren ein Jahr ihres Lebens am Tandem mit ihren beiden Kindern auf dem Weg durch Südamerika am 24. November in Salzburg.

Das Leben ist schön!

In Europa arbeiten wir, was den Jahresarbeitsstundenvergleich (Korea ca. 2.350, USA und Japan ca. 1.800, Österreich ca. 1.480 Stunden im Jahr) betrifft, im Vergleich zu den anderen Staaten dieser Welt weniger, doch dürfte es vielen von uns Europäern genug sein, wenn man sich die Burn Out-Raten ansieht. 25 % der Lehrer in Deutschland sind mental ausgebrannt. Über alle Berufsgruppen und in allen OECD-Ländern liegt die Burn Out – Quote bei 20 %. In Dänemark ist das durchschnittliche Alter bei Frühpensionierung in den letzten zwanzig Jahren von 55 Jahren auf 50 Jahre gesunken. Wir haben ein sehr hohes Wohlstandsniveau in Europa und haben Angst vor Verlust. Beinahe jeder Arbeitnehmer, egal welcher Berufsgruppe, hat diese Gedanken und bei vielen führen diese zu psychischen Krankheitsbildern.

Es sollte vor allem im Interesse der Betriebe liegen die Mitarbeiter zu unterstützen. Eigentlich die Aufgabe von Führungskräften und Unternehmenseignern sich um das Wohlergehen der Leistungsträger im Unternehmen zu kümmern, finden sich heute bereits (wenige) Unternehmen, die eine eigene „Guter Engel“ Position im Unternehmen geschaffen haben. Und das mit Erfolg. Bildung und Personalentwicklung ist auf allen Mitarbeiter- und Führungskräfteebenen sicher zu stellen. Führungskräften dadurch Werkzeuge in die Hand zu geben um mit den unterschiedlichsten Lebenssituationen der Mitarbeiter unterstützend und erfolgreich umgehen zu können und Mitarbeitern Werkzeuge zur Verfügung zu stellen um Problemsituationen im beruflichen Alltag selbständig lösen zu können. Unser Selbstvertrauen wird gestärkt durch selbständiges Problemlösen!

Nutzen Sie die schönen Herbsttage um Ihren Kopf auszulüften, genießen Sie die Natur beim Schwammerl suchen (Schwammerlrezept folgt), Drachensteigen lassen mit den Kindern oder einfach nur um zu wandern oder spazieren zu gehen.

Wie gelingt der Wiedereinstieg nach der Babypause?

Der Weg in die Babypause ist oft entscheidend für unseren weiteren beruflichen Weg. Finden wir nach der Karenzzeit wieder zurück in unseren erlernten Beruf? Sind die Voraussetzungen für uns nach einigen Jahren der Auszeit noch annehmbar? Sind die beruflichen Qualifikationen am Arbeitsmarkt noch gefraft? Gibt es die Möglichkeit als Teilzeit-Beschäftige zurück zu kommen? Wenn Sie nicht mehr in Ihre „alte“ Firma zurück können oder wollen, sollten Sie sich Gedanken über richtiges Bewerben machen. Ihre letzte Bewerbung liegt vermutlich schon einige Zeit zurück? Nutzen Sie Ihr Motivationsschreiben, um einen guten Eindruck über Ihre fachlichen und persönlichen Vorzüge zu geben. Stellen Sie Fähigkeiten wie Belastbarkeit, Flexibilität, Organisationstalent in den Vordergrund, die für Sie als Mutter unerlässlich sind, aber auch im Job gefragt sind. Punkten Sie beim Vorstellungsgespräch durch Ihre im Motivationsschreiben genannten Stärken. Durch Ihre Erfahrungen in den Jahren der Babypause, sehen Sie viele Dinge mit anderen Augen. Freuen Sie sich darüber und gehen Sie motiviert und selbstbewusst in die Bewerbungsphase. Bereiten Sie sich auf Fragen nach der Betreuung Ihrer Kinder vor. Damit sollten Sie sich bereits vor dem Gespräch auseinander gesetzt haben. So schaffen Sie Ihr berufliches Comeback!

Was wollen Sie mit Ihrer Körpersprache mitteilen?

Wussten Sie, dass 90 % unserer Wirkung auf einen Gesprächspartner auf unsere körpersprachliche Ausstrahlung zurück zu führen ist? Wir sollten uns also Gedanken über nonverbale Signale beim Vorstellungsgespräch machen! Unsere Körperhaltung entspricht unserer inneren Einstellung. Dem Gesprächspartner gegenüber offen wirken Sie, wenn Sie eine leicht nach vorne, zum Gesprächspartner gewandte Haltung einnehmen. Damit zeigen Sie Interesse und Aufmerksamkeit. Lächeln Sie! Schön, wenn man Ihnen eine positive Einstellung durch einen optimistischen Gesichtsausdruck ansehen kann!
Sind Sie sehr nervös beim Bewerbungsgespräch? Es wirkt auf den künftigen Arbeitgeber aber sympathisch, wenn Sie auf Ihre Nervosität, die man Ihnen ja auch ansieht, eingehen indem Sie sagen, daß Sie aufgeregt sind. Gesten, die Unsicherheit zeigen, sollte man möglichst vermeiden. Dazu gehört, dass man sich nicht an der Nase kratzt oder die Arme verschränkt. Das Verschränken der Arme signalisiert Abwehr. In jedem Fall sollte der Bewerber authentisch bleiben.
Ein Tipp: Üben Sie das Vorstellungsgespräch zu Hause mit dem Partner oder einer Freundin. Oder lassen Sie sich über richtige Strategien zu Ihrem Bewerbungsgespräch coachen. Zeigen Sie Persönlichkeit, antworten Sie wahrheitsgemäß auf die gestellten Fragen, so wird Ihnen Offenheit und Vertrauen entgegen gebracht. Der erste Eindruck ist entscheidend!

Auszeit hat Zukunft

In unserer heutigen Zeit, in der alles immer schneller gehen muss und der einzelne in Beruf und Familie oft mächtig unter Druck steht, kommt manchmal der Moment, wo einem alles zuviel wird und man sich gerne eine Auszeit nehmen möchte. Man möchte einmal etwas ganz anderes machen … einfach raus aus dem Alltag, der uns fest in der Hand hält. Wie lange soll diese Auszeit dauern? Genügen uns ein paar Wochen, um wieder „Luft zu bekommen“? Soll es ein ganzes Jahr sein? Wie wollen wir ein solches Jahr der Auszeit finanzieren? Was möchten Sie in dieser Zeit machen? Eine Weltreise, ein Projekt wie den Bau des eigenen Hauses starten? Wissen Sie, was Sie in dieser Zeit machen möchten oder müssen Sie sich darüber erst Gedanken machen? Ein Ausstieg aus dem Alltag kann helfen, die eigene Situation neu zu beurteilen!
Was ist Ihnen Ihr Ziel, des Sabbaticals wert? Würden Sie Ihren Job kündigen, wenn Sie mit Ihrer Firma zu keiner geeigneten Lösung kommen? Das sollten Sie vorher genau überlegen. Geben Sie Ihrem Arbeitgeber in jedem Fall zeitnah bekannt, dass Sie eine längere Abwesenheit planen. Besprechen Sie mit Ihrem Arbeitgeber auch die Rückkehr an Ihren Arbeitsplatz.
Manchen Sie sich Aufzeichnungen darüber, wie viel Geld Sie brauchen werden. Vielleicht können Sie Ihre Wohnung vermieten, wenn Sie ein ganzes Jahr nicht da sind. Denken Sie an den Verkauf des Autos. Das sind Möglichkeiten, um sich die heiß ersehnte Auszeit zu finanzieren.
Eins gehört auf jeden Fall zur geplanten Auszeit: Mut! Vor allem in der derzeit wirtschaftlich unsicheren Zeit. Diejenigen, die den Mut zu einem Sabbatical aufbringen, profitieren davon persönlich und wohl auch im Job! Daher – nur Mut! Über eine besondere Auszeit kann man sich unter www.team-pressl.com informieren! Hier geht’s mit Fahrrad und Familie für ein Jahr durch Südamerika.

Was tun gegen die Winterdepression?

Der Winter hat uns voll erfasst – kalte Temperaturen und Schnee! Dieses Wetter schlägt manchen von uns aber auch auf’s Gemüt. Wir fühlen uns müde, energie- und antriebslos. Kann man dagegen etwas tun, außer den Frühling herbei zu sehnen? Ein einfaches Mittel ist, raus ans Tageslicht zu gehen. Ein zügiger Spaziergang an der frischen Luft bringt unseren Kreislauf in Schwung und uns eine Portion Tageslicht zur Produktion von Vitamin-D, das in dieser Jahreszeit Mangelware ist!
Positive Gedanken sind in jedem Fall auch hilfreich. Vielleicht wollen wir uns damit befassen, was uns an unserer derzeitigen Lebenssituation nicht mehr gefällt. Etwas, das wir ändern möchten? Ein Tipp für eine Veränderung im Büro: das Chaos auf dem Schreibtisch beseitigen! Mit einem aufgeräumten Schreibtisch läßt es sich gleich um einiges leichter durch den Arbeitsalltag kommen. Planen Sie bewußt Zeit zum Aufräumen ein. Seien Sie kompromisslos – alles, was seit mehr als einigen Monaten auf Ihrem Schreibtisch liegt, muss weg (außer natürlich „Finanzamtsrelevantes“)!
Keine leichte Aufgabe. Aber Sie werden dafür hinterher mit mehr Motivation und Konzentration Ihre Arbeit erledigen können.

Lasse ich mich zu leicht von anderen beeinflussen?

Haben Sie sich heute schon beeinflussen lassen? Etwa von der Meinung des Kollegen. Vielleicht haben Sie sich wieder dazu überreden lassen, Arbeit zu übernehmen, die eigentlich gar nicht die eigene Arbeit wäre? Und gleich, nachdem man eingewilligt hat, das für den Kollegen zu übernehmen, sich über das eigenen Verhalten geärgert? Die Manipulation zu spät erkannt?
Von uns hier ein paar Tipps, um mit Manipulationsversuchen um zu gehen:
• Wichtig: Erkennen, dass man manipuliert wird! Der Gesprächspartner will mit Ihrer Hilfe seine persönlichen Ziele erreichen. Versuchen Sie das zwischen den Zeilen herauszuhören.
• Dann können Sie ruhig und gelassen reagieren und werden nicht aktiv auf die Manupulation des Gesprächspartners einsteigen.
• Sich auf keine Gegenargumentation einlassen (dabei verzettelt man sich oftmals zu sehr!)
Wir lassen uns übrigens nicht nur vom Bürokollegen oder der Chefin manipulieren, sondern auch von den Medien! Was gibt es hier nicht alles an Alltagsweisheiten, von denen wir uns lenken und leiten lassen? Aber das ist dann unser Thema für den nächsten Blog?

Gibt es typische „Frauenfragen“ beim Vorstellungsgespräch?

Welche Fragen werden nur Frauen beim Vorstellungsgespräch gestellt? Fragen nach einer bald anstehenden Heirat, die Frage nach dem Kinderwunsch … wenn schon Kinder da sind, die Frage danach, ob die Kids öfter krank sind, etc. Eigentlich geht es dem Gegenüber beim Bewerbungsgespräch ja nichts an, ob eine Schwangerschaft geplant ist, dennoch sollte man auf diese Fragen antworten können. Wie reagiert man am besten? Wenn die eigene Ausbildung gerade erst abgeschlossen wurde und in den nächsten Jahren tatsächlich keine Kinder geplant sind, sollte man das dem Personaler genau so sagen. Oder aber: „Natürlich möchte ich Kinder, aber in den nächsten Jahren steht für mich erstmal der Beruf im Vordergrund.“ In keinem Fall zu sehr aus der „Familienkiste“ plaudern. Die Tochter hat grad Probleme in der Schule? Muss das der potentielle neue Arbeitgeber wissen? Schwer haben es bei der Jobsuche alleinerziehende Frauen. Welche Antworten auf die Frage nach Flexibilität im Job geben? Hier empfiehlt es sich die perfekte Planung der Kinderversorgung hervorzuheben – die gar keine Probleme entstehen lässt. Wir freuen uns über Ihre Erfahrungsberichte zu diesem Thema!